
Möchten wir nicht alle kraftvoll zubeißen, anderen mit einem schönen Lächeln begegnen, selbstbewusst und zufrieden durch den Tag gehen?
In diesem Zusammenhang haben sich die Anforderungen an heutige Zahnimplantate gewandelt. Früher galt es als Erfolg, Implantate fest im Kiefer zu verankern. Ästhetik und Funktion haben heute eine gleichwertige Bedeutung. Nicht nur ein sicheres Zubeißen, sondern auch ein harmonischer Verlauf des Zahnfleischsaumes eines natürlichen Zahnes im Verhältnis zu den neuen implantatgestützten Zähnen entspricht dem ästhetischen Ideal.
Moderne Zahnimplantate und innovative, minimalistische Operationstechniken ermöglichen für jeden Patienten eine individuelle Therapiemöglichkeit. Führende Implantat-Systeme sind in Form, Material und Oberflächenbeschaffenheit wissenschaftlich soweit optimiert, dass eine Einheilung in die Knochenstruktur des Kiefers mit großer Sicherheit möglich ist. Ergänzende Materialien zur Stärkung und Verdichtung des Eigenknochens ermöglichen Implantologen auch Gebiete mit schwächerer Knochenstruktur aufzubauen und ein stabiles Fundament für Implantate zu schaffen.
Es ist nicht mehr notwendig gesunde Zähne als Verankerung für eine Brücke abzuschleifen oder die Unannehmlichkeiten eines herausnehmbaren Zahnersatzes zähneknirschend zu ertragen.
In der Regel bestehen Implantate aus Titan. Sie ersetzen fehlende Zähne, indem sie als eine Art künstliche Wurzel operativ in den Kiefer eingesetzt werden. Unser Körper erkennt die Implantat-Oberfläche als eigen an, wird von Knochenzellen umwachsen und heilt schmerzfrei ein.
Die Einheilzeit beträgt je nach Knochenqualität zwei bis vier Monate. Bei einer günstigen Ausgangssituation ist auch eine sofortige Versorgung mit ästhetischen Kronen möglich. Implantate dienen als Aufnahmepfeiler von Kronen, Brücken oder festsitzendem Zahnersatz.
„Mut zur Lücke“ war gestern.
Die Zukunft gehört der Implantologie!